Industrie-Pensions-Verein e. V.
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Vorteile der IPV-Akademie
- Seminare zu aktuellen komplexen Themen der privaten und betrieblichen Altersversorgung sowie zur Gesundheitsvorsorge
- als Referenten, externe Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft
- umfangreiche Sammlung an Materialien rund um die Themen der Alters- und Gesundheitsvorsorge auf den Internetseiten
- Überblick über die wichtigsten Rechtsquellen, sowie Rundschreiben der Spitzenverbände und Sozialversicherungsträger
- Fragen direkt per E-Mail an unsere Experten
Termine
- 23. Februar 2012
Grundlagend betrieblicher Altersversorgung (bAV I) - 22. März 2012
Restrukturierung von Pensionszusagen - 29. März 2012
Tatbestand Pflege: Leistungen, Kosten, Beratung und Vorsorge - 19. April 2012
Expertenseminar: Arbeitsrechtliche Besonderheiten im Bereich der betrieblichen Altersversorgung - 26. April 2012
Aufbauseminar betriebliche Altersversorgung (bAV II) - 24. Mai 2012
Die Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgung - 21. Juni 2012
Altersicherung der Frau
Versorgungsausgleich
/ Fachartikel
In regelmäßigen Abständen schreiben wir Fachartikel, die wir zur Veröffentlichung an die Pressestellen der Verbände von BDI und BDA senden. In diesen Artikeln gehen wir auf spezielle Themen der betrieblichen Altersversorgung ein. Unsere Fachartikel können Sie sich ansehen oder herunterladen.
Heubeck AG stellt Gutachten für PSVaG-Beitragsreform vor
Mit einem Gutachten, das die Heubeck AG jüngst in der Akademie des Industrie-Pensions-Vereins e.V. (IPV) vorgestellt hat, kommt Bewegung in die Diskussion um eine Reform des Beitragssystems der gesetzlichen Insolvenzsicherung. Mehr Informationen...
Stellungnahme des GKV-Spitzenverbands zur Beitragspflicht von Leistungen aus privat fortgeführten Direktversicherungen
Gesetzlich krankenversicherte Rentner sollten die Rechtmäßigkeit der Beitragszahlung auf Leistungen aus privat fortgeführten Direktversicherungen überprüfen und zu Unrecht gezahlte Beiträge direkt von der Krankenkasse zurückfordern. Welche Voraussetzungen für die Beitragsrückerstattung erfüllt sein müssen, erfahren Sie hier.
Beitragspflicht für Kapitalleistung aus privat fortgeführter Direktversicherung in voller Höhe ist verfassungswidrig - Betroffene sollten umgehend Widerspruch einlegen -
Mit Urteil vom 28.09.2010 (1 BvR 1660/08) hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) entschieden, dass die Erhebung von Beiträgen zur gesetzlichen Kranken- und Pflegepflichtversicherung auf die Kapitalleistung einer privat fortgeführten Direktversicherung verfassungswidrig ist, wenn nicht zwischen betrieblichem und privatem Anteil differenziert wird.
GGF-Versorgung: Gesellschafterbeschluss zur Verpfändung notwendig
Mit Urteil vom 23.04.2009 (6 U 58/08) hat das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf entschieden, dass die Verpfändung einer Rückdeckungsversicherung an den versorgungsberechtigten Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) der Zustimmung der Gesellschafterversammlung bedarf. Dieser Zustimmung hat es bisher nicht bedurft.
Krankenversicherungsbeiträge aus Direktversicherungen sind als Sonderausgabe absetzbar
Werden Leistungen aus betrieblicher Altersversorgung fällig, müssen gesetzlich krankenversicherte Personen aus diesen Leistungen Beiträge an die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung entrichten. Nach dem Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung sind auch diese Beiträge steuerlich als Sonderausgabe abzugsfähig, regelmäßig in vollem Umfang.
Behandlung der bAV bei Auslandsentsendung
Werden Leistungen aus betrieblicher Altersversorgung fällig, müssen gesetzlich krankenversicherte Personen aus diesen Leistungen Beiträge an die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung entrichten. Die Beitragspflicht gilt sowohl für Kapitalleistungen wie auch für laufende Renten und ist unabhängig vom Durchführungsweg (etwa Direktzusage oder Direktversicherung).
Insolvenzschutz bei Pensionszusagen für Gesellschafter-Geschäftsführer:
Mit Urteil vom 23.04.2009 (6 U 58/08) hat das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf entschieden, dass die Verpfändung einer Rückdeckungsversicherung an den versorgungsberechtigten Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) der Zustimmung der Gesellschafterversammlung bedarf. Dieser Zustimmung hat es bisher nicht bedurft.
Auswirkung des Bürgerentlastungsgesetzes auf Betriebsrentner
In der Beratung des Industrie-Pensions-Vereins e. V. (IPV) gibt es vermehrt Anfragen von Betriebsrentnern zum Thema Änderung der Lohnsteuer im Jahr 2010 im Vergleich zu 2009. Für Arbeitgeber bietet sich an, betroffene Betriebsrentner auf die geänderten Rahmenbedingungen
im Zuge des Bürgerentlastungsgesetzes und die damit verbundenen Auswirkungen im Lohnsteuerabzugsverfahren hinzuweisen.
Vorsicht bei Entgeltumwandlung aus Mindestlohn
Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, Teile ihres (zukünftigen) Gehalts für die betriebliche Altersversorgung zu verwenden. Dieser Betrag wird direkt vom Bruttolohn abgezogen und führt zu einer Minderung des steuer- und sozialversicherungspflichtigen Einkommens des Arbeitnehmers.
Altersversorgung in der Insolvenz
Gegenstand vieler Anfragen beim Industrie-Pensions-Verein e. V. ist die Sicherheit der privaten und betrieblichen Altersversorgung im Falle der Insolvenz. An dieser Stelle möchten wir daher die Grundzüge der Insolvenzsicherung betrieblicher und privater Altersversorgung erläutern. Detailfragen beantworten wir gerne im Rahmen unserer individuellen Mitgliederberatung.
Weitere Informationen...
Gleichbehandlung eingetragener Lebenspartner in der betrieblichen Altersversorgung
Mit Urteil vom 14.01.2009 (Az.: 3 AZR 20/07) hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) entschieden, dass auch überlebende Partner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft Ansprüche auf Hinterbliebenenrente aus einer betrieblichen Altersversorgung haben. Sie werden damit Ehepartnern im klassischen Sinn gleichgestellt und haben einen Anspruch auf Zahlung einer Witwen- bzw. Witwerrente.
Fachartikel
Neue Altersgrenzen für Pensionszusagen an beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer schaffen Handlungsbedarf
Im Dezember 2008 hat der Bundesrat die Einkommensteueränderungsrichtlinien 2008 beschlossen. Diese beinhalten ein neues Mindestpensionierungsalter für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer und machen eine Neubewertung der für sie bestehenden Pensionszusagen erforderlich.Die geänderten Einkommensteuerrichtlinien gelten ab dem Veranlagungszeitraum 2008. Damit sind sie für alle Bilanzstichtage nach dem 31.12.2007 anzuwenden.
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - Auswirkungen auf die betriebliche Altersversorgung
Vom Bundeskabinett wurde am 21.05.2008 der Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechtes (BilMoG) beschlossen. Dieser sieht unter anderem vor, auch die Bilanzierung der betrieblichen Altersversorgung deutlich zu verändern.
Fachartikel
Gesetzesentwurf des BilMoG
Abfindung von Versorgungsansprüchen für Gesellschafter-Geschäftsführer
Nähert sich für einen Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) der wohlverdiente Ruhestand und damit die Realisierung seiner Betriebsrente, wird oftmals über eine einmalige Kapitalabfindung der Rente nachgedacht. Diese Möglichkeit besteht für Pensionszusagen an beherrschende GGF, da diese nicht unter den Geltungsbereich des Betriebsrentengesetzes (BetrAVG) fallen.
Jahressteuergesetz 2008 - Rücknahme steuerlicher Regelungen für Gesellschafter-Geschäftsführer
Insbesondere Gesellschafter-Geschäftsführer müssen nach dem Inkrafttreten des Jahressteuergesetzes 2008 wieder genau prüfen, ob eine betriebliche Altersversorgung oder eine Basis-Rente für sie steuerlich günstiger ist.
Fachartikel Februar 2008
Stärkung der betrieblichen Altersversorgung
Mit dem Entwurf des Gesetzes zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung wird diese erheblich gestärkt. Die Sozialversicherungsfreiheit der Entgeltumwandlung wird unbefristet festgeschrieben. Darüber hinaus wird das Alter für die Unverfallbarkeit von Betriebsrentenanwartschaften von 30 auf 25 Jahre gesenkt.
Stellungnahme des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) zur Direktversicherung
Im Schreiben vom 20. September 2005 (IV C 5 - S 2333 - 205/05) hat das BMF zu einigen Zweifelsfragen in der praktischen Umsetzung des Alterseinkünftegesetzes Stellung genommen. Ziel ist es, eine einheitliche Rechtsanwendung bezüglich der Mitnahmemöglichkeiten von Verträgen der betrieblichen Altersversorgung (Portabilität) sicher zu stellen. Von besonderer Bedeutung für die praktische Anwendung sind die Aussagen, die das Schreiben zur Fortführung einer pauschalversteuerten Direktversicherung nach einem Arbeitgeberwechsel trifft.
Fachartikel Januar 2006
Insolvenzschutz für Selbstständige - Sicherung der Altersvorsorge
Mit dem Gesetz zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge ist seit 31. März 2007 eine wichtige Grundlage für eine bessere Absicherung der Selbstständigen erreicht. Es erfolgt eine Angleichung der gesetzlichen Regelungen an die für sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer geltenden Bestimmungen. Damit wird für Selbstständige eine Existenzsicherung im Fall einer Insolvenz geschaffen.
Steuerschädlichkeit von Abfindungsklauseln in Pensionszusagen
Zusagen auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung enthalten in der Praxis häufig Regelungen zur Abfindung. Zur bilanzsteuerrechtlichen Berücksichtigung solcher Abfindungsklauseln nimmt das Bundesministerium der Finanzen (BMF) im Schreiben vom 06.04.2005 Stellung. Danach führen Abfindungsklauseln in Pensionszusagen unter bestimmten Voraussetzungen dazu, dass die Pensionsverpflichtungen in der Steuerbilanz nicht ausgewiesen werden dürfen.
2. Fachartikel September 2005
BMF-Schreiben vom 6. April 2005
BMF-Schreiben vom 1. September 2005
Haftung des Arbeitgebers in der betrieblichen Altersversorgung - Schadenersatz bei Verletzung der Informationspflicht
Nach einem rechtskräftigen Urteil des Arbeitsgerichtes Stuttgart haftet der Arbeitgeber für Verluste, die dem Arbeitnehmer durch eine vorzeitige Beendigung der betrieblichen Altersversorgung im Rahmen der Entgeltumwandlung entstehen.
1. Fachartikel September 2005
Die versicherungsrechtliche Beurteilung von mitarbeitenden Familienangehörigen
Der Familienbetrieb ist für kleine und mittelständische Unternehmen in vielen Fällen die Grundlage für die erfolgreiche wirtschaftliche Existenz. Ehegatten, Lebenspartner und Kinder gehören daher häufig zur Arbeitnehmerschaft des Familienbetriebes. Doch obwohl dann in den meisten Fällen auch Sozialversicherungsbeiträge für sie gezahlt werden, gehen gerade Ehegatten im Falle der Arbeitslosigkeit oder der Erwerbsminderung oft leer aus. Begründet wird dieses mit einer Mitunternehmerstellung des Ehegatten.
2. Fachartikel April 2005
Basisversorgung statt privater Vorsorge - eine individuelle Prüfung ist wichtig
Seit Anfang 2005 gibt es die Basisversorgung als eine weitere Form der staatlich geförderten Altersvorsorge. Für sie können seit 2005 zunächst 60 Prozent des Höchstbetrages von 20.000 EUR (40.000 EUR für Verheiratete), gekürzt um den Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung, steuerlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden.
Besonders interessant erscheint die neue steuerliche Förderung für Selbständige, da sie für sie die einzige Möglichkeit darstellt, steuerbegünstigt für das Alter vorzusorgen. Bestehen bereits private Vorsorgemaßnahmen, und es wird aus steuerlichen Aspekten ein Wechsel zur Basisversorgung in Erwägung gezogen, empfiehlt es sich jedoch die Günstigerprüfung zu beachten.
1. Fachartikel April 2005
Das Alterseinkünftegesetz im Bereich der betrieblichen Altersversorgung - steuerliche Auswirkungen für Führungskräfte
Ein Thema, das in aller Munde ist und sicher viele interessiert: Welche Änderungen ergeben sich mit der Einführung des Alterseinkünftegesetzes (AltEinkG)? Was bedeuten diese Änderungen speziell für Führungskräfte? Dieser Personenkreis ist in der besonderen Situation, dass er sich sowohl mit seiner eigenen Altersversorgung, als auch mit der seiner Mitarbeiter befassen muss.
Fachartikel September 2004
Insolvenzsicherungspflicht von Altersteilzeitmodellen ab dem 01.07.2004 - Aktuelle Gesetzesänderungen
Das Altersteilzeitgesetz (AltTZG) vom 23. Juli 1996 ist zwischenzeitlich wiederholt geändert und ergänzt worden, zuletzt wesentlich durch das Dritte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt vom 23. Dezember 2003 (BGBl S. 2848), das als Hartz III bekannt ist. Dabei wurde im Altersteilzeitgesetz unter anderem:
- das Regelarbeitsentgelt als neue Berechnungsbasis für den Aufstockungsbetrag und zusätzliche Rentenversicherungsbeiträge eingeführt,
- die Insolvenzsicherung bei Altersteilzeit im Blockmodell näher ausgestaltet,
- die Erbringung von Aufstockungsleistungen bei Krankheit nach Ablauf des Entgeltfortzahlungszeitraumes durch den Arbeitgeber geregelt und
- die Anwendbarkeit des Gesetzes erleichtert.
Betriebliche Altersversorgung für Gesellschafter-Geschäftsführer - Neue Rechtsprechung zur Kürzung des Vorwegabzugs
Eine bestehende Pensionszusage oder Unterstützungskassenzusage kann nach der geltenden Rechtsprechung für mitarbeitende Gesellschafter-Geschäftsführer zu einer Kürzung des Vorwegabzugs bei den als Sonderausgaben abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen führen. Nur für Gesellschafter-Geschäftsführer von Einpersonen-GmbH´s gilt nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofes eine Sonderregelung, da die betriebliche Altersversorgung für sie im Endeffekt auf eigene Kosten geht. Nach einem Urteil des Finanzgerichtes München aus dem Jahr 2003 kann diese günstige Rechtsprechung auch bei mehreren an der GmbH beteiligten Geschäftsführern Anwendung finden.
Fachartikel März 2004
Hinterbliebenenversorgung in der betrieblichen Altersorgung
Die Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung (bAV) unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, so zum Beispiel in der steuerlichen Behandlung von Beitrag und Leistung. Aber auch in Bezug auf die Ausgestaltung der Hinterbliebenenversorgung müssen gewisse Kriterien beachtet werden, damit die zugesagte Versorgung steuerlich als betriebliche Altersversorgung anerkannt wird.
Fachartikel Juli 2003
Rentenbesteuerung - Rürup-Kommission macht Reformvorschläge
Alle Alterseinkünfte sollen in Zukunft in voller Höhe steuerpflichtig werden. Im Gegenzug sollen alle Beiträge für die reine Rentenvorsorge von der Einkommensteuer befreit werden. Kapitalanlageprodukte werden davon ausgenommen. Eine lange Übergangsfrist soll dafür sorgen, dass keine Doppelbesteuerung erfolgt. Vor Inkrafttreten des Gesetzes abgeschlossene private Lebens- und Rentenversicherungen sowie pauschalversteuerte betriebliche Altersversorgungen sollen aus Gründen des Vertrauensschutzes ihre Steuerbegünstigungen behalten.
Fachartikel April 2003
Betriebliche Altersversorgung aus Arbeitszeitguthaben
Vereinbarungen zum Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung haben stark an Bedeutung gewonnen. Eine durchaus attraktive Möglichkeit besteht darin, Wertguthaben aus Arbeitszeitkonten zur Finanzierung von Betriebsrenten einzusetzen. Angesammelte Überstunden werden dabei nicht zur Freistellung genutzt, sondern in eine Betriebsrentenanwartschaft umgewandelt.
Fachartikel Oktober 2002
Liquidations-Direktversicherung
Neu: Auch beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer, die nicht dem Schutz des Betriebsrentengesetzes unterliegen, können nun die Liquidations-Direktversicherung nutzen. Damit stellt eine bestehende Versorgungszusage kein Hindernis mehr dar, wenn bei Rentenbeginn gleichzeitig die Betriebsaufgabe gewünscht wird.
Fachartikel Juli 2002


