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/  „Gesucht: Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ Neuer Wettbewerb des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV-Verband)

Warum der PKV-Verband Deutschlands beliebteste Pflegeprofis sucht

Über 1,5 Millionen Menschen in Deutschland sind im Pflegebereich tätig: Ob als Krankenpfleger, Altenpfleger, Kinderkrankenschwester oder Hebamme. Ob in Ausbildung oder mit langjähriger Erfahrung. Ob im Pflegeheim, im Krankenhaus oder zu Hause. Deutschland kann das hohe Niveau seiner gesundheitlichen Versorgung nur mit dem großen Engagement dieser Menschen sichern.

Die Wertschätzung der Pflege voranzutreiben ist dem PKV-Verband ein besonderes Anliegen. Mit dem Wettbewerb „Gesucht: Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ will der Verband Pflegerinnen und Pfleger auszeichnen.

Das können die Pflegeprofis gewinnen

Als Hauptpreis winkt ein Wellnessurlaub mit Begleitung bzw. Teamevent im Wert von 2.000 Euro. Unter allen Mitwirkenden, die einen Pflegeprofi oder ein Pflegeteam vorschlagen, verlost der PKV-Verband zudem ein exklusives Wellnesspaket. Die Pflegeprofis, die bis zum 31. Mai 2017 die meisten Stimmen in ihrem Bundesland erhalten haben, werden zudem zum „Fest der Pflegeprofis“ nach Berlin eingeladen. Bei der Preisverleihung auf dem Reichstag wird Karl Josef Lautermann (CDU), Patientenbeauftragter der Bundesregierung und Schirmherr des Wettbewerbs, die beliebtesten Pflegerinnen und Pfleger auszeichnen.

Wer kann mitmachen?

Kandidieren können die Pflegerinnen und Pfleger aus allen Pflegeberufen, als Einzelperson oder im Team. Voraussetzung ist, dass die Kandidaten volljährig sind und in Deutschland als Pfleger arbeiten, dass sie eine Pflegeausbildung absolviert haben bzw. sich in einer Ausbildung dazu befinden. Vorschlagen kann jede Person ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland. Die Teilnahme am Wettbewerb ist ausschließlich unter www.deutschlands-pflegeprofis.de/mitmachen online möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.deutschlands-pflegeprofis.de und Materialien zum Download unter www.deutschlands-pflegeprofis.de/downloads.


/ Gut versorgt auch im Pflegefall mit der Pflegezusatzversicherung

Die Lebenserwartung in Deutschland und der Hilfebedarf der älteren Generation steigt. Geschwister, Kinder oder Enkel sind durch Beruf, Familie oder eine räumliche Distanz häufig nicht in der Lage, im Pflegefall uneingeschränkt Hilfe zu leisten. Der Pflegebedürftige ist auf professionelle, kostspielige fremde Hilfe angewiesen. Die durchschnittlichen Kosten für einen stationären Pflegeplatz betragen ca. 3.300 EUR monatlich.

Dies stellt ältere aber auch junge Menschen, die unerwartet zu einem Pflegefall werden, vor eine finanzielle Herausforderung. Die Kosten für professionelle Hilfe wie Reinigung, Hausarbeit und Pflege sind mit dem gesetzlichen Pflegegeld bei weitem nicht abgedeckt. Die Ersparnisse reichen oftmals nicht aus, so dass das Wohneigentum veräußert werden muss und ggf. auch Angehörige zum Unterhalt verpflichtet werden können. Erst wenn alle finanziellen Mittel ausgeschöpft sind, können die Restkosten durch die Sozialhilfe abgedeckt werden.

Welche Leistungen können Sie aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung bzw. privaten Pflegepflichtversicherung ab 01.01.2017 erwarten?

PflegegradPflegegeldPflegesachleistungen in der ambulanten PflegePflegeleistungen in der vollstationären Pflege
Pflegegrad 1125 EUR***-125 EUR
Pflegegrad 2316 EUR689 EUR770 EUR
Pflegegrad 3545 EUR1.298 EUR1.262 EUR
Pflegegrad 4728 EUR1.612 EUR1.775 EUR
Pflegegrad 5901 EUR1.995 EUR

2.005 EUR

 * Erhalten Pflegebedürftige, wenn Angehörige oder Bekannte die Pflege unentgeltlich übernehmen
** Wird bei einem Einsatz von Pflegedienstleistungen gezahlt
*** Keine Geldleistung, sondern eine zweckgebundene Kostenerstattung für Betreuungs- und Entlastungsleistungen

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung wurde 1995 Bestandteil der sozialen Absicherung und bietet dem Pflegebedürftigen nur einen Grundschutz für die ambulante und stationäre Pflege. Art und Umfang der Leistungen sind dabei genau vom Gesetzgeber festgelegt worden.

Die Pflegepflichtversicherung umfasst Dienst-, Sach- und Geldleistungen. Art und Umfang der Leistungen richten sich nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit und der Art der Pflege.

Die Pflege-Zusatzversicherung - gut versorgt im Pflegefall

Um das finanzielle Risiko und die mögliche Unterhaltsverpflichtung der Angehörigen zu beschränken, ist eine Pflege-Zusatzversicherung unerlässlich.

Abhängig vom Versicherer werden Pflegekosten- oder Pflegetagegeldversicherungen angeboten.

Die Pflegetagegeldversicherung
Bei dieser Versicherungsform erhalten Sie im Falle der Pflegebedürftigkeit ein Pflegetagegeld. Wie hoch dieses Pflegetagegeld sein soll, legen Sie bei Abschluss der Versicherung selber fest. Einige Versicherer bieten auch Tarife an, die nur ein Tagegeld für die Pflegestufe III versichern.

Die Pflegekostenversicherung
Die Pflegekostenversicherung knüpft an die Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung an. Es werden Kosten übernommen, die nach Vorleistung der gesetzlichen oder privaten Pflichtversicherung verbleiben.

Geförderte Ergänzende Pflegeversicherung („Pflege-Bahr“)

Zum 01.01.2013 hat der Gesetzgeber im Rahmen des PNG eine staatlich geförderte private Pflegezusatzversicherung eingeführt, den sogenannten „Pflege-Bahr“. Private Pflegezusatzversicherungen, die bestimmte gesetzliche Kriterien erfüllen, werden mit einer Zulage in Höhe von 5 EUR pro Monat (60 EUR jährlich) gefördert. Grundsätzlich sind alle Personen zulageberechtigt, die der sozialen oder privaten Pflegepflichtversicherung angehören, das 18. Lebensjahr vollendet und noch keine Leistungen aus der Pflegeversicherung bezogen haben.

Die Pflegezusatzversicherung muss die nachfolgend genannten gesetzlichen Vorgaben erfüllen:

  • Es besteht Kontrahierungszwang, das heißt, der Antragsteller kann aufgrund von Vorerkrankungen nicht abgelehnt werden. Es erfolgt keine Gesundheitsprüfung, Risikozuschläge und Leistungsausschlüsse dürfen nicht vereinbart werden.
  • Für jede Pflegestufe müssen Leistungen in Form von einem Pflegemonats- oder Pflegetagegeld vorgesehen sein. In der Pflegestufe III muss das Pflegegeld mindestens 600 EUR monatlich betragen, jedoch höchstens in Höhe der Leistungen der sozialen Pflegeversicherung. In der Pflegestufe II müssen mindestens 30 Prozent, in der Pflegestufe I mindestens 20 Prozent und in der Pflegestufe 0 mindestens 10 Prozent des monatlichen Pflegegeldes der Stufe III gezahlt werden.
  • Der Mindestbeitrag für die versicherte Person beträgt 15 EUR monatlich, der sich durch die staatliche Förderung/Zulage von 5 EUR auf eine Zahlbetrag von 10 EUR reduziert.

Tipp 1

Der Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung ist nötig, um den finanziellen Mehraufwand zu finanzieren und um zu vermeiden, dass Angehörige zum Unterhalt herangezogen werden. Eine Pflegezusatzversicherung sollte deshalb stets zum Versicherungsschutz dazugehören.

Tipp 2

Pflegeberatung

Der Beratungsbedarf ist groß, wenn eine Person zum Pflegefall wird - sowohl für die Betroffenen als auch für die Angehörigen. Oft stellen sich Fragen z. B. zu Ansprüchen aus der Pflegepflichtversicherung oder zur Finanzierung der Pflege.

Für diese Pflegeberatung hat der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) im Jahr 2009 eine eigene Gesellschaft gegründet. Die kostenfreie telefonische Pflegeberatung übernimmt die Compass Pflegeberatung GmbH für alle Ratsuchenden. Im Anschluss an die telefonische Beratung kann auf Wunsch eine häusliche Beratung durch einen qualifizierten Pflegeberater erfolgen. Die aufsuchende Pflegeberatung ist ausschließlich eine Leistung für Privatversicherte.

Weitere Informationen finden Sie im Internet auf der Seite
http://www.compass-pflegeberatung.de oder unter der kostenlosen Tel.-Nr. 0800 1018800.

 

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