Industrie-Pensions-Verein e. V.
Partner von BDI und BDA

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Hauptsitz
Industrie-Pensions-Verein e. V.
Niederwallstraße 10, 10117 Berlin

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Aktuelle Veröffentlichungen

Auf einen Blick - IPV-Vorteile

  • Sonderkonditionen zu Lebens-, Renten- und Krankenversicherungen
  • Rechtsberatung - Rund um die Versorgung
  • IPV-Hilfseinrichtungen - Unterstützung in Notsituationen
  • IPV-Gesundheitsmanager - Leistungen für die Gesundheit
  • IPV-Akademie - Praxisorientierte Aus- und Weiterbildung
  • IPV-Publikationen - Immer aktuell informiert

 IPV - Eine Mitgliedschaft die sich lohnt!


Seit über 90 Jahren bietet der Industrie-Pensions-Verein e. V. (IPV) seinen inzwischen mehr als 400.000 Mitgliedern eine individuelle und neutrale Beratung bei Versorgungsfragen sowie attraktive finanzielle Vorteile.

Aktuelles

Das Kompetenzzentrum Betriebsrentenstärkungsgesetz des IPV nimmt seine Arbeit auf

Der Industrie-Pensions-Verein e.V. (IPV) als Partner von BDI und BDA hat das Kompetenzzentrum Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) ins Leben gerufen, das im Mai 2017 seine Arbeit aufnimmt. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, Verbände und deren Mitglieder über die Möglichkeiten der neuen bAV-Welt mit Sozialpartnermodell und Opting-out-Lösung sowie über die Auswirkungen des BRSG auf die traditionelle bAV-Welt neutral zu informieren.

Hier erfahren Sie mehr.

Mitgliederversammlung des Industrie-Pensions-Verein e. V., Industrie-Hilfsverein e. V. und Industrie-Pensions-Management e.V.

Die Mitglieder des Industrie-Pensions-Verein e. V., Industrie-Hilfsverein e. V. und Industrie-Pensions-Management e. V. sind eingeladen, an den Mitgliederversammlungen am 27.06.2017 um 11:00 Uhr im IPV-Gebäude in der Niederwallstraße 10, 10117 Berlin, teilzunehmen. Möchten Sie teilnehmen, fordern Sie bitte telefonisch die Sitzungsunterlagen bei Frau Katja Kramarz (Telefon 030 206732-201) an. Die Tagesordnungen können Sie hier herunterladen:

Tagesordnung IPV e. V.

Tagesordnung IHV e. V.

Tagesordnung IPM e. V.

9. Jahrestagung der IPV-Akademie

Die Fachtagung zu Themen der Alters- und Gesundheitsvorsorge

Die 9. Jahrestagung der IPV-Akademie findet am 21.09.2017 im Haus der Deutschen Wirtschaft in der Breite Str. 29 in 10178 Berlin statt. Einlass ist ab 10:00 Uhr, Ende gegen 17:15 Uhr mit einem anschließenden Get-together!

Erleben Sie mit uns hochkarätige Redner und verbinden Sie das Interessante mit dem Nützlichen!

Hier geht es zur Online-Anmeldung: www.ipv.de/237.0.html oder kontaktieren Sie für Ihre Anmeldung oder bei Fragen Frau Pazdzior unter der Telefonnummer 030 206732-147 oder per E-Mail: akademie@ipv.de.

Weitere Informationen

„Gesucht: Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ Neuer Wettbewerb des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV-Verband)

Der PKV-Verband startete am 1.2.2017 mit einem neuen Wettbewerb: „Gesucht: Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“. Damit will der PKV-Verband besonders beliebte Krankenschwestern, Altenpfleger, Krankenpfleger oder auch Hebammen für ihre Arbeit auszeichnen. Patienten, Angehörige, Kollegen oder Freunde können ihren Lieblingspfleger bzw. ihre Lieblingspflegerin auf der Internetseite www.deutschlands-pflegeprofis.de bis Mai 2017 mit einer persönlichen Botschaft nominieren. Die Pflegeprofis, die in der Online-Abstimmung die meisten Stimmen in ihrem Bundesland erhalten, werden zu einem „Fest der Pflegeprofis“ nach Berlin eingeladen. Bei der Preisverleihung im Reichstagsgebäude wird Staatssekretär Karl Josef Laumann, Patientenbeauftragter der Bundesregierung und Schirmherr des Wettbewerbs, die beliebtesten Pflegerinnen und Pfleger auszeichnen.

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BMF-Schreiben zum Endalter bei der Bilanzierung von Pensionszusagen – Anpassungsfrist in der Regel bis 31.12.2017-

Als Reaktion auf entgegenstehende Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) seine Grundsätze zum maßgebenden Pensionsalter bei der Bewertung von Pensionszusagen nach § 6a EStG aufgegeben. Nach den für alle Finanzbehörden bindenden Richtlinien R 6a Abs. 8 EStR war insbesondere für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer (bGGF) der Jahrgänge ab 1953 ein Endalter von 66 und 67 unterstellt worden, was zu niedrigeren Pensionsrückstellungen in der Aktivphase führte.

Diese Praxis wird nun für alle zum 09.12.2016 noch offene Bilanzen aufgegeben, im Wesentlichen wie folgt:

1.    Prüfebene (innerbilanziell)

  • Für alle Zusagen kann auf das schriftlich fixierte Endalter bilanziert werden (für bGGF oft 65)
  • Für Pensionszusagen mit expliziter Bezugnahme auf die Regelaltersgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung gilt die jeweils zum Stichtag gültige, individuelle Altersgrenze (65-67), bei impliziter Bezugnahme vgl. Punkt 3

2.    Prüfebene (außerbilanziell für GGF-Zusagen)

  • Neuzusagen für bGGF nach dem 09.12.2016 werden nur noch auf ein Finanzierungsendalter von mindestens 67 anerkannt. Unterschreitungen führen zu einer verdeckten Gewinnausschüttung (vGA). Ausnahme: Behinderung oder Einzelfallgründe
  • Bestandszusagen mit vertraglichem Endalter unter 65 Jahren sind insoweit vGA, als Endalter 65 unterschritten wird (Ausnahmen: s. o.)
  • Beim Statuswechsel zum bGGF ist das Festhalten am vertraglichen Finanzierungsendalter keine vGA, außer die Zusage wird wesentlich angepasst oder es handelt sich um einen Umgehungstatbestand (Statuswechsel unmittelbar nach Zusageerteilung)
  • Neuzusagen nach dem 09.12.2016 für GGF mit Endalter unter 62 Jahren sind dem Grunde nach vGA (Zuführungen zu Pensionsrückstellung sind vGA). Vor dem 09.12.2016 erteilte Zusagen auf das Mindestalter 60 werden nicht beanstandet.


3.    Sonderfall „65=67“: Implizite Bezugnahme auf gesetzliche Regelaltersgrenze

Das BMF-Schreiben vom 09.12.2016 enthält darüber hinaus noch einen Teil für kollektive Pensionszusagen, die vor dem 20.04.2007 verabschiedet wurden. Dort hatte das Bundesarbeitsgericht mit Entscheidung vom 15.05.2012 (3 AZR 11/10) das bekannte „65=67“-Urteil gefällt. Tenor: Trotz widersprechenden Wortlauts („65“) meint der Arbeitgeber die jeweils gültige Regelaltersgrenze (oft: „67“).

Gemäß BMF-Schreiben vom 09.12.2016 gilt auch dort ausschließlich das schriftlich fixierte Endalter (oft: 65) für die Bilanzierung. Berücksichtigt ein Arbeitgeber in Anlehnung an die BAG-Rechtsprechung die gesetzliche Regelaltersgrenze, so muss er den Zusagewortlaut („65“) schriftlich ändern, spätestens zum 31.12.2017 oder bei einem vom Kalenderjahr abweichenden Bilanzjahr zu dessen Ablauf (z. B. 31.03.2018 bei Beginn 01.04.2017). Zusagen, die bis dahin nicht schriftlich an die tatsächliche Praxis angepasst wurden, genügen nicht dem Schriftformerfordernis und sind bilanzsteuerlich abzuerkennen. Das betrifft auch den Betriebsausgabenabzug für Unterstützungskassenzusagen nach § 4d EStG.

Bundesarbeitsgericht verschärft die Haftung für Direktversicherungs- und Pensionskassenzusagen - Anzeige des versicherungsförmigen Verfahrens zu Beginn der Zusage nicht ausreichend -

Scheidet ein Mitarbeiter mit einer unverfallbaren Direktversicherungs- oder Pensionskassenkassenzusage aus, so überträgt der Arbeitgeber regelmäßig die Police
auf ihn. Die Haftung des Arbeitgebers beschränkt sich bei diesem versicherungsförmigen Verfahren auf den Wert der Police, sofern bestimmte „soziale Auflagen“ erfüllt sind und er das Verfahren spätestens 3 Monate nach Ausscheiden dem Mitarbeiter und dem Versicherer anzeigt (§ 2 Abs. 2 Satz 2 BetrAVG).

Achtung: Sind die sozialen Auflagen nicht erfüllt oder wird die Anzeigefrist verschlafen, dann bestimmt sich die Höhe der unverfallbaren Anwartschaft nach dem pro rata temporis Prinzip (§ 2 Abs. 2 Satz 1 BetrAVG). Mitarbeiter mit langjährigen Dienstzeiten vor Erteilung der Zusage können dann weit mehr verlangen als den Wert der Versicherung. Diese historisch bedingte Lösung ist nicht sachgerecht, steht aber nach wie vor als Regelfall (!) im BetrAVG.

Arbeitgeber sind also gehalten, die sozialen Auflagen zu erfüllen und die Drei-Monats-Frist einzuhalten. Dazu wurde in der Praxis oftmals das versicherungsförmige Verfahren bereits bei Erteilung der Zusage angezeigt, beispielsweise in einer Versorgungsordnung oder einer Entgeltumwandlungsvereinbarung. In der Rechtsprechung wurde das bisher als fristwahrend angesehen.

Dem hat das Bundesarbeitsgericht nun einen Riegel vorgeschoben (BAG v. 19.05.2016 – 3 AZR 794/14). Die Anzeige des versicherungsförmigen Verfahrens kann erst dann erfolgen, wenn ein sachlicher und zeitlicher Zusammenhang mit einer konkret bevorstehenden Beendigung des Arbeitsverhältnisses besteht. Die bisher verbreitete Praxis der Anzeige zu Beginn der Zusage reicht nicht mehr aus. Es kommen zusätzliche Sorgfaltspflichten beim vorzeitigen Ausscheiden auf Arbeitgeber zu.

IPV-Tipp: Der IPV rät Arbeitgebern, bAV-Lösungen ausschließlich mit professionellen und erfahrenen Anbietern durchführen, die in der Lage sind, die betriebsrentenrechtlichen Voraussetzungen zu erfüllen. Hierzu gehören insbesondere die Kooperationsgesellschaften des IPV.

Arbeitgeber sollten ihre Dokumente anpassen. Aufhebungsverträge, Kündigungsbestätigungen und dergleichen sollten die Anzeige des versicherungsförmigen Verfahrens nach § 2 Abs. 2 Satz 2 BetrAVG enthalten.

Der Gesetzgeber ist zudem gefordert, das Betriebsrentengesetz anzupassen. Es ist nicht nachvollziehbar, warum für Direktversicherungs- und Pensionskassenzusagen das pro rata temporis Prinzip gelten soll, obwohl es sich praktisch nie um Leistungszusagen handelt!  Die von Seiten der Politik geplanten Haftungserleichterungen für bAV müssen dieses Thema aufgreifen.

Verbeitragung von Abfindungen im laufenden Arbeitsverhältnis ab 01.07.2016 neu geregelt

Zusagen auf betriebliche Altersversorgung dürfen im laufenden Arbeitsverhältnis grundsätzlich abgefunden werden. Für die Betroffenen ist dabei die Frage nach dem Netto, also dem Abfindungsbetrag nach steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Abzügen äußerst wichtig.

Bislang behandelten die Sozialversicherungsträger Abfindungen im laufenden Arbeitsverhältnis als Arbeitsentgelt nach § 14 SGB IV. Der Betrag war daher in allen Zweigen sozialversicherungspflichtig, begrenzt durch die Beitragsbemessungsgrenze im Zuflussjahr.

Neu: Ab dem 01.07.2016 (Zuflusszeitpunkt) werden Abfindungen einheitlich als Versorgungsbezüge nach § 229 SGB V behandelt, egal ob in der Anwartschafts- oder der Rentenphase (Besprechungsergebnis GKV-Spitzenverband, Deutsche Rentenversicherung Bund, Bundesagentur für Arbeit vom 20.04.2016).

Damit besteht unabhängig von der Art der Abfindung und dem Lebensalter des Berechtigten  Beitragspflicht in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, nicht jedoch der Arbeitslosen- und Rentenversicherung. Beiträge aus Versorgungsbezügen sind stets allein vom Arbeitnehmer zu finanzieren. Die Kapitalzahlung wird dabei gedanklich auf 120 Monate verteilt. Aus diesem fiktiven Zahlbetrag hat der Arbeitnehmer Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung in voller Höhe ohne Beteiligung des Arbeitgebers zu entrichten.

Wer während des 120-Monate-Zeitraums bereits aus regulärem Gehalt oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze zur Krankenversicherung (2016: 50.850 EUR) verdient, hat keine zusätzlichen Beiträge zu zahlen, genauso wie privat Krankenversicherte. Arbeitnehmer, die unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze zur Krankenversicherung verdienen, zahlen nach der neuen Rechtslage meistens mehr als bislang.

Für Arbeitgeber reduziert die Neuregelung Aufwand: Sie müssen generell keine Beiträge mehr auf Abfindungen zahlen.

Verschnaufpause für die Handelsbilanz – Gesetzliche Änderung beim BilMoG-Zins

Durch Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt ist Anfang März das „Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie“ in Kraft getreten. Teil davon ist eine Änderung des § 253 Handelsgesetzbuch, der die Bewertung von Pensionsrückstellungen betrifft.

Neu: Der Rechnungszins für Pensionsrückstellungen ergibt sich aus dem durchschnittlichen Marktzins der letzten 10 Jahre – statt bislang 7 Jahre. Für Bilanzstichtage im Jahr 2015 kann die Neuregelung angewendet werden, danach ist der neue Rechnungszins verpflichtend.

Der Gesetzgeber entlastet mit dem höheren Rechnungszins die Unternehmensbilanzen von Pensionsrückstellungen. Für den 31.12.2015 kann statt 3,89 % mit einer geschätzten Verzinsung von 4,3 % kalkuliert werden. Nach Schätzungen wird bereits Anfang 2017 der Rechnungszins wieder unter 4 % fallen.

Bilanzielle Gewinne, die aufgrund der neuen Regelung entstehen, dürfen nicht ausgeschüttet werden. Um die Ausschüttungssperre zu ermitteln, müssen Pensionsrückstellungen nach altem Recht und nach neuem Recht berechnet werden. Die Differenz ist ausschüttungsgesperrt. Neben dem steuerlichen Teilwert sind damit künftig mindestens zwei HGB-Werte zu ermitteln.

Wettbewerb zwischen GKV und PKV für die Lohnzusatzkosten von erheblicher Bedeutung

Die Lohnzusatzkosten sind für die Arbeitgeber in Deutschland so hoch wie in kaum einem anderen Land. Bisher wenig Beachtung fand in diesem Zusammenhang der Wettbewerb zwischen Gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und Privater Krankenversicherung (PKV).  Für den Arbeitgeber fallen je nach Versichertenstatus der Arbeitnehmer unterschiedliche Krankenversicherungsbeiträge als Bestandteil der Lohnzusatzkosten an.

In einer aktuellen Studie des vbw - Verband der Bayerischen Wirtschaft e.V. - sind diese Effekte untersucht und quantifiziert worden. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass durch das Nebeneinander von GKV und PKV die Arbeitgeber jährlich um etwa 1,3 Milliarden Euro entlastet werden. Im Hinblick auf den demografischen Wandel könne durch die Beibehaltung dieser Koexistenz eine Stabilisierung der Lohnzusatzkosten erfolgen.

Die Ergebnisse dieser Studie können Sie unter folgendem Link einsehen:

Die Private Krankenversicherung (PKV) entlastet Unternehmen und Betriebe!

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Zwei mal im Jahr veröffentlichen wir für unsere Mitglieder das Journal online.  Wir möchten unsere Mitglieder damit über aktuelle und wichtige Informationen rund um die Themen Alters- und Gesundheitsvorsorge informieren.

 

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Qualitätsicherung IPV-Akademie

Die IPV-Akademie hat sich als Ziel gesetzt, die Qualität in der Weiterbildung kontinuierlich zu sichern.

Seit Oktober 2014 ist die IPV-Akademie nach eingehender Prüfung des
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Seit 2014 läuft offiziell die Brancheninitiative „gut beraten – Weiterbildung der Versicherungsvermittler in Deutschland“.

Die IPV-Akademie hat sich im Rahmen dieser Initiative als Bildungsdienstleister akkreditieren lassen (Akkreditierungsnummer: GB-BDL-20140218-30035).

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Rentenkürzungsrechner - Angebot des IPV für Mitglieder!

Zur Planung der individuellen Altersversorgung hat der IPV exklusiv für seine Mitglieder einen Rentenkürzungsrechner entwickelt. So können Sie abschätzen, um wie viel Euro sich Ihre gesetzliche Rente reduziert, wenn Sie vorzeitig in Altersrente gehen. Weitere Informationen

 

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